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(Foto von Klaus Madersbacher)


Pressetext:
Als das Vergnügungsviertel Storyville in New Orleans 1917 geschlossen wurde, wanderten viele Jazzmusiker wie Jelly Roll Morton, Joe "King" Oliver, Edward "Kid" Ory, Johnny Dodds und Louis Armstrong in die Städte des Nordens, insbesondere nach Chicago und New York City. Während dort in den Roaring Twenties auf den Bühnen der "Windy City" Louis Armstrong mit seiner Band Musikgeschichte schrieb, wurde an den Bars heimlich Whiskey verkauft, in den Hinterzimmern gepokert und im Saal heiß getanzt.
Wenn die Jazzhouse Company auf die Bühne
kommt, fliegen natürlich keine Stühle mehr durch die Luft, aber musikalisch wird die Atmosphäre der 20er und 30er Jahre wieder lebendig: fetziger Dixieland aus dem Old South, grooviger Swing und
erdiger Blues. Im Verein mit bekannten Film- und Musicalmelodien präsentieren die sechs Musiker aus Radfeld und Umgebung schon seit 1989 einen außergewöhnlichen musikalischen Mix, den man live
nur mehr selten hört.